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Ember Read im Newsletter von SexTech For Good: Und wenn das Begehren über die Fantasie ginge?

Vom Ember-Read-TeamAktualisiert am 30. Oktober 2026Lesezeit: 2 Min.

Kurz gesagt: Das Kollektiv SexTech For Good, dem Ember Read angehört, veröffentlicht in seinem Newsletter einen Artikel über die „sexuelle Rezession“. Er vertritt die Idee, dass weniger Sex nicht weniger Begehren bedeutet und dass die Fantasie helfen kann, das Begehren neu zu wecken. Ember Read wird dort als ein möglicher Weg unter anderen vorgestellt.

Was der Artikel sagt

Der Artikel stützt sich auf zwei Umfragen: das Observatorium des weiblichen Begehrens von Ifop (August 2026) und die Umfrage von Inserm und ANRS MIE zur Sexualität in Frankreich (2023). Er erinnert daran, dass weniger Sex nicht einfach weniger Begehren bedeutet und dass die befragten Frauen zuerst Zärtlichkeit, Kommunikation und Neues als Hebel nennen.

Er greift außerdem die Idee des sogenannten „responsiven“ Begehrens auf, die die Forscherin Rosemary Basson beschrieben hat: Bei vielen Menschen entsteht Lust aus einem günstigen Kontext, in dem die Fantasie eine große Rolle spielt.

Wo Ember Read ins Spiel kommt

Hier kommt das Lesen ins Spiel. Ember Read ist eine Lese-App, die auf Wunsch ein vernetztes Intimspielzeug mit dem gelesenen Text verbindet, dank eines eigenen Synchronisationsalgorithmus, der auf deinem Smartphone läuft. Deine Lektüre verlässt dein Gerät nicht. Die App läuft auf iOS und Android, mit 187 kompatiblen Geräten, und du kannst deine eigenen Bücher kostenlos importieren.

Der Artikel sagt es deutlich, und wir sehen es genauso: Ein nachlassendes Begehren kann medizinische, psychische oder partnerschaftliche Ursachen haben, und eine App ersetzt keine Sexualtherapie.